Die Anfänge:
Die Erfindung der E-Zigarette
Bereits 1963 – zu einer Zeit, in der Zigaretten noch weit verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert waren – meldete der US-Amerikaner Herbert A. Gilbert ein Patent an, das eine „rauchlose, nicht-tabakbasierte Zigarette“ beschrieb. Sein Konzept: Statt Tabak zu verbrennen, sollte Luft aromatisiert und erhitzt werden, um einen dampfähnlichen Effekt zu erzeugen. Gilberts Gerät sah futuristisch aus, war aber seiner Zeit weit voraus – zu weit. Die Industrie hatte kein Interesse, es fehlte an technischer Infrastruktur und auch das öffentliche Bewusstsein für Alternativen zum Rauchen war schlicht nicht vorhanden. Das Projekt verschwand in der Schublade – vorerst.